Das neue Gotteslob

35.

24.09.2015

Bei der Heiligen Messe am vergangenen Sonntag sangen wir die Lieder aus dem neuen Gotteslob und hatten gleichzeitig ein altes Gotteslob mit Synopse dabei, so dass wir jeweils beide Liedfassungen vergleichen konnten. Oft unterscheiden sich die Liedtexte nur in einem oder in wenigen Worten und man muss genau hinschauen, um alle Unterschiede zu entdecken. Andere Änderungen sind gravierender, manche würde ich als Verunstaltung bezeichnen. Beim Betrachten der Änderungen wurde mit plötzlich klar, dass drei der gesungenen Lieder „ge-gendert“ waren: „Brüder“ wurde durch „Glieder“ ersetzt, was wenig auffällt. Zu „Sohn“ wurde eine „Tochter“ daneben gesetzt, auch wenn sich das ziemlich holprig anhört usw. Im Nachgang habe ich eine Person befragt, die sich bei fundiertem religiösen Hintergrundwissen intensiver mit dem Thema Gender beschäftigt hat. Ihre Antwort war eindeutig: „Ja, dass neue „Gotteslob“ ist gezielt „ge-gendert“ worden.“ 

Bestimmt kann jemand den Geist, der sich hinter „Gender“ verbirgt, besser beschreiben als ich, aber es ist nicht der Geist Gottes. Alle (Lied-?)texte unter diesem Gesichtspunkt zu analysieren und (unauffällig) umzudichten, muss ein riesiger Arbeitsaufwand sein, der nicht versehentlich oder unbemerkt Einzug gehalten haben kann. Abgesehen von dieser antichristlichen Änderung zeugt es in meinen Augen von Respektlosigkeit, originale Liedtexte willkürlich zu verändern. Mit dieser Einstellung hat man möglicherweise vor Glaubenswahrheiten auch keinen besonderen Respekt mehr.

Euer Johannes Maria

 

34.

24.07.2015

zu 31

Die Benutzung des neuen Gotteslobes ist keine Sünde, da dem Kirchenvolk ja gar nichts anderes übrig bleibt als es zu benutzen. Dieses Gotteslob werden einst die Bischöfe vor Christus zu verantworten haben. Bis dahin muss man sich behelfen. Wenn man keine Ausgabe hat, ohne diese Zeichen (die gibt es auch), dann klebt man auf die Vorderseite (Ziegenbock Symbol) ein Bild des Heiligsten Herzens Jesu oder ein schönes Bild der Gottesmutter). Vor Beginn der Heiligen Messe sage ich stets: "Liebe Himmlische Mutter, REGINA ANGELORUM und REGINA GERMANIAE sende deine heiligen Engel und lasse sie die Wirkung dieser Zeichen des ganzen Buches zerstören, überall, wo dieses Buch benutzt wird, in ganz Deutschland, besonders aber in meinem Bistum" !

Tilli

Anmerkung des Apostolates: Wir wurden immer wieder gewarnt bzw. gebeten, das Gotteslob nicht zu benutzen. Erst recht nicht, wenn wir davon wissen. Es hat dämonische Auswirkung durch die satanischen Zeichen. Genauso wie wenn wir eine Hl. Messe des Falschen Propheten besuchen würden oder auch später mal in die Augen des Antichristen schauen sollten. All dies ist zu vermeiden, da dämonische Auswirkungen leider immer wieder unterschätzt werden!!! Bitte unbedingt beachten, wer es noch nicht weiß, aber es wurde lange genug darüber diskutiert, siehe Verlauf der Zuschriften unten!

33.

24.07.2015

zu 31

Hallo ihr Lieben

Ich besuche oft die Heilige Messe und bin derzeit viel in der Natur unterwegs, draußen in der Stille auf dem Wasser und genieße auch die Sonnenuntergänge und denke: "Mein Gott und Schöpfer wie schön hast Du Dir alles ausgedacht." Wenn ich dann abends in die Kirche gehe oder an einem anderen Tag und das Gotteslob für die Heilige Messe zur Hand nehme, fällt es mir schwer und oft auch mit Widerwillen, es zu gebrauchen. Schon beim Anblick denke ich mir: "Soll das ein Kreuz sein am Einband?" Mir stößt es auf. Wer hat sich denn so etwas ausgedacht. Euer ja sei ein ja und euer nein ein nein, so heißt es in der Schrift. Lasst uns beten für unsere Brüder in der Kirche für die Unterscheidung der Geister.

 

32.

23.07.2015

zu 4431 unter Zuschriften bzw. 31 hier unten

alle Zuschriften auf Frage 4431 zu finden unter dem Register 9: "Änderungen der kath. Lehre" unter "Neues" und da unter "Gotteslob"

Liebe Mitschwester

Gerne gebe ich meine Erfahrungen weiter: 

Nach Einführung neues Gotteslob, habe ich mir ein Gotteslob gekauft jedoch ohne ein Zeichen (Ziegenbock) auf dem Buch Titel. Nach sorgfältiger Prüfung und zweimaligem Gebrauch bei Eucharistischer Anbetung, ist in mir Übelkeit mit Brustschmerzen aufgetreten. Ich musste zweimal die Eucharistische Anbetung verlassen. Der Form halber erwähne ich, das ich seit über 20 Jahre kognitiv (menschliches wahrnehmen in der Seele), auf negative –satanische Einflüsse und auch auf bevorstehende Ereignisse- Umwelt Katastrophen mit entsprechenden Schmerzen reagiere. Sofort habe ich das neue Gotteslob entsorgt (nicht weitergegeben)!

Bedenke bitte auch, dass die heiligste Dreifaltigkeit die höchste Autorität der Liebe und Barmherzigkeit ist! Das neue Gotteslob enthält unzählige Entehrungen Gottes!

Nach meinem ermessen wird die unendliche Liebe und  Barmherzigkeit  Gottes, bei Benutzung des neuen Gotteslobes dadurch verletzt! Siehe auch die Gebote Gottes:

2. Mose 20, 1-17 (Exodus) Ich bin der Herr, dein Gott.

1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.

Julius M

 

31.

21.07.2015

Liebe Glaubensgeschwister,

ich habe folgende Frage: Ist es eine Sünde, das neue Gotteslob zu verwenden?

Vielen Dank für die Antwort(en) und Gottes Segen!

 

30.

13.05.2015

Liebe Glaubensgeschwister,

in diesem Zeugnis über die Befreiung durch unseren Herrn Jesus Christus kommen die typischen Begriffe der Esoterik vor: universelle Lebensenergie, die angeblich vom Kosmos ausströmt, Einswerden/Einklang mit dem Kosmos,

Kurz bevor ich dieses las, war ich gerade aus einer abendlichen (katholischen) Andacht gekommen, in der ähnliche Begriffe verwendet wurden: die Sterne, Planeten und Sonnensysteme-----, die Lebensenergie, die allem innewohnt -----Vererbung und Entwicklung, Anpassung und Entfaltung --- (alles) sei von dir gesegnet guter Gott!

Fortsetzung siehe Anhang zu 30

 

29.

30.03.2015

Synopse: Gotteslob‐München ‐ Freising:

Synopse Muenchen - Freising.pdf

 

28.

25.03.2015

Gotteslob‐München ‐ Konkordanz neu/alt

http://www.gotteslob.de/fileadmin/Redaktion/PDF/GOTTESLOB_KONKORDANZ_MUENCHEN.pdf

 

27.

08.12.2014

Synopse Regensburg.ods

 

26.

17.09.2014

Am Fest Kreuzerhöhung, sah ich ganz deutlich vor meinem inneren Auge wie das Kreuz hinter dem Gotteslobsymbol aussehen muss. Die Sünde muss ans Kreuz. Johannes 3,15. Jesus sagt: „...und wie Mose die Schlange in der Wüsste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der glaubt, in ihm gerettet wird.“ Den Zusammenhang zeigt Jesus selbst.

Mit einem wasserfesten Stift lässt sich das ganz leicht ergänzen.

Gruß, Bella

Bild vom Gotteslob_Kreuz.jpg

 

25.

11.06.2014

Hallo Ihr Lieben,

an Pfingsten wurde auch bei uns das neue Gotteslob eingeführt. Einen Tag vorher habe ich mir dann doch noch eins gekauft, einfach um einmal darin zu blättern und zu sehen, was es für Merkwürdigkeiten gibt. Bei uns in der Diözese Limburg gibt es das Gotteslob auch mit einem Kreuz auf dem Umschlag; das habe ich mir geholt.

Fortsetzung siehe Anhang zu 25

 

24.

11.06.2014

Was wird hier gemeint? Worum geht es genau?

www.etika.com

Das neue Gotteslob

Erste Eindrücke: Nach den vom Kirchenchor in * zur Einführung gesungenen Liedern scheint der Trend von der Melodie zum Rhythmus zu gehen. Wie sagte doch C.S. Lewis? Die himmlischen Melodien werden niedergeschrieen. ‒ Im Inhaltsverzeichnis des als eine Art Katechismus angepriesenen Buches sind die Stichwörter Jüngstes Gericht, Fegfeuer, Hölle und Teufel bezeichnenderweise nicht enthalten. Früher hieß es hingegen bei einem Begräbnisamt: „A porta inferi — Erue, Domine, animam ejus (eorum). Von den Pforten der Hölle – Rette, o Herr, seine (ihre) Seele(n).“ (Gesang- und Gebetbuch für das Bistum Trier, 1955, Nr. 593, S. 685). Der wachsame Christ merkt, wie der Volksglaube von den Spitzen der Kirchen her verändert wird. (AIHS, Pfingsten 2014)

 

23.

11.06.2014

ich habe auch, betreffend der beiden Gebete versucht kurz einen Blick in das Neue Gotteslob zu werfen. Ich fand darin die Österreichische Bundeshymne. Ein Liederbuch sozusagen für alle Gelegenheiten.  Da hat es der Staat geschafft, trotz Trennung der beiden im neuen Gotteslob Fuß zu fassen.

Liebe Grüße und Gottes Segen, Mario

 

22.

11.06.2014

zu 21

Liebe Geschwister im Glauben,

auch wegen dieser Friedengebete der UN und des jüdischen Friedensgebetes im neuen „Gotteslob“ wurde dieses Ende letzten Jahres/Anfang dieses Jahres plötzlich flächendeckend eingeführt. Fertig war dieses Buch im Wesentlichen bereits vor über zehn Jahren. Man hat nur noch auf den Startschuss gewartet. Wer dahinter steckt, könnt ihr euch leicht denken. Im Buch ist innen eine abgeknickte Leiter dargestellt. Die Künstlerin selber hat in ihren offiziellen Erläuterungen u.a. die Assoziation der Jakobsleiter beigebracht. Die Jakobsleiter ist ein weniger bekanntes Freimaurer Symbol. Die ganzen Zeichnungen im Buch, sehr oft mit symbolhaftem Charakter haben mit dem Christentum nichts zu tun. Das Zeichen auf dem Cover ist auch kein Symbol für die Heilige Dreifaltigkeit, höchstens für die Unheilige Allianz aus Satan, Falscher Prophet und Antichrist. Überdies kann man einen versteckten Ziegenkopf (mit Hörnern) erkennen.

 

21.

10.06.2014

zu 19

JÜDISCHES FRIEDENSGEBET    GL S.89, Nr. 20, 5

Möge es dir wohlgefällig sein,

Ewiger, unser Gott und Gott unserer Vorfahren,

dass du die Welt von Krieg und Blutvergießen befreist

und stattdessen einen großen und wunderbaren Frieden

in der Welt verbreitest,

dass keine Nation mehr das Schwert gegen eine andere

Nation erhebt und keine Nation mehr den Krieg lernt.

Mögen alle Bewohner der Erde nur die volle Wahrheit an- erkennen und um sie wissen, dass wir in diese Welt nicht um des Haders und der Zwietracht willen gekommen sind — wovor Gott bewahre — und nicht um des Hasses, der Eifersucht, der Aufreizung und des Blutvergießens willen, was Gott verbiete.

Vielmehr sind wir in die Welt gekommen,

um dich anzuerkennen und dich zu kennen.

Mögest du gepriesen sein für immer.

 

20.

10.06.2014

zu 19

Text des GEBETES DER VEREINTEN NATIONEN GL S.87, Nr. 20, 1

Herr,

unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.

An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen,

dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden,

nicht von Hunger und Furcht gequält,

nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse,

Hautfarbe oder Weltanschauung.

Gib uns Mut und die Voraussicht,

schon heute mit diesem Werk zu beginnen,

damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz

den Namen Mensch tragen.

 

19.

10.06.2014

zu 18

Ich habe das Gotteslob nicht, habe aber gerade vor der Messe geblättert und dieses gefunden:

1. Friedensgebet der UN: S.87, Nr. 20 , 1

2. jüdisches Friedensgebet. S.89, Nr. 20 , 5

Liebe Grüße, Petra

 

18.

8.06.2014

…Es hat ja auch kaum jemanden gestört, dass schon im neuen „katholischen“ Gotteslob sowohl ein „Friedensgebet“ der UN (Vereinte Nationen) als auch ein jüdisches zum „Nachbeten“ abgedruckt ist….

http://derkatholikunddiewelt.blogspot.de/

 

17.

13.05.2014

Ich habe in Köln das erste Mal nicht das neue Gotteslob in der Kirche zum Singen benützt. Fühlte mich dabei viel wohler, wie mit dem neuen Gotteslob. Die Idee von Herrn Römer, bei nicht auswendig gelernten Lieder die Kreuzzuggebete zu beten, habe ich ausprobiert und ich bekam viel Freude und eine tiefe Ruhe in meinen Herzen.

Wohne im Bistum Würzburg und habe für den Eigenteil des Bistums, altes Gotteslob — neues Gotteslob, die Liednr. ergänzt: Siehe Anhang

Von Köln aus fuhren wir Mädels nach Sievernich. Da hatten wir am Montag, wie jeden ersten Montag im Monat, an den großen Gebetstag teilgenommen.

In Sievernich ist die lb. Gottesmutter in den Jahren 2000 — 2005 einer Frau erschienen. Ein Teil der Botschaften die in der Kirche auslagen betrifft genau die heutige Zeit:

Botschaft vom 05. 03.2001: der Widersacher wirft Zweifeln in euere Herzen und will euch vom Weg, der Jesus selbst ist, abbringen. Lasst euch nicht täuschen, meine Kinder. Er ist es, der euch mutlos machen will, der euch Trägheit und Lauheit in euere Herzen dringen lässt. Ich aber werde dies mit der Vollmacht meines göttlichen Sohnes Jesus Christus nicht zulassen.

Botschaft vom 06.11. 2000: Seht, die Finsternis plant eine Weltreligion, die der göttlichen Wahrheit fern ist. Alles soll vereinheitlicht werden unter der Voraussicht, Einigkeit und Frieden auf der Erde zu finden, wenn es keine Unterschiede mehr gibt unter den verschiedenen Religionen. Doch diese ist nur eine Scheinreligion.

Gottes reichen Segen und den Schutz unserer lb. Gottesmutter, alle meine ins Herz geschlossene Restarmee, Inge

Synopse Wuerzburg

 

16.

09.05.2014

Das Salve Regina im neuen Lobpreis ist eine Mutter Gottes Beleidigung, da es auf die Nummer 666 gedruckt ist. So konnte ich es nicht einmal singen! Was erwartet uns noch alles in diesem Lobpreis?

Ich wünsche allen Gottes Segen.

 

15.

08.05.2014

Grüß Gott, ihr lieben Glaubensgeschwister,

habe gerade wieder etwas Zeit gefunden, in den Zuschriften zu lesen. Es ist wie immer sehr erbauend, sich gegenseitig raten und unterstützen zu dürfen! Kurz nur noch einige Anmerkungen zu Themen, die angesprochen wurden und meine bescheidene Sicht der Dinge:

Zum neuen Gotteslob: Bei uns ist es bis dato noch nicht eingeführt — wird aber wohl demnächst irgendwann kommen! Ein Erlebnis hatte ich aber vor einiger Zeit:

Fortsetzung siehe Anhang zu 15

 

14.

06.05.2014

Für diejenigen, die das alte Gotteslob weiterhin benutzen wollen, ist hier ein Liederverzeichnis:

    neues Gotteslob --- altes Gotteslob

Die Spalten können ausgeschnitten und vorne ins alte Gotteslob geklebt werden.

Synopse Freiburg

synopse2

 

13.

05.05.2014

Zuschrift zum Thema Gotteslob

Im Bistum Augsburg kam ich 1957 zur Hl. Erstkommunion. Von meinen Eltern erhielt ich dazu einen Rosenkranz, den ich noch heute habe und das damals in diesem Bistum verwendete Gebet- und Gesangbuch, dass den Namen Laudate trägt. Dieses Laudate hat einen schwarzen Kunststoff-Schutzumschlag, den auf der Vorderseite ein schönes goldenes Kreuz ziert. Wird der Umschlag entfernt, ist auf dem Buchdeckel ein einfaches, ebenfalls goldfarbenes Kreuz zu sehen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 13

 

12.

27.04.2014

Das Zeichen auf dem Umschlag und dem Rückenabschnitt des neuen Gesangbuches dürfte tatsächlich das Zeichen Satans sei, die versteckte Darstellung des Ziegenkopfes.

Botschaft 1039 unseres Herrn Jesus Christus (das hat bereits begonnen):

Während Ich auf den Großen Tag warte, an dem Ich Meinen Thron zurückverlangen werde, muss Ich die Qual ertragen, dass Tier, Satan, auf seinem Thron sitzen zu sehen, die Arme stolz entspannt, breitbeinig, mit dem Kopf einer Ziege, wie er sich in der Vergötterung suhlt, die ihm von denen, die er umgarnt, aus freien Stücken erwiesen wird.

Fortsetzung siehe Anhang zu 12

 

11.

25.04.2014

WICHTIG!!!

Liebe Glaubensgeschwister,

im neuen Gesangbuch ist euch in der Passionszeit bestimmt aufgefallen, dass das Lied Nr. 797 (Eigenteil Bistum Augsburg) eingeordnet unter Gesänge Jesus Christus „Lob sei dir Christus, du König der ewigen Zeiten“ dieselbe Melodie hat wie Nr. 392 (eingeordnet unter Lob, Dank und Anbetung“) „Lobet den Herren, den mächtigen König der Ehren“, aber einen neueren Text aus dem Jahre 1976.

Warum dieser Tausch? Warum wurde das alte Lied an einen Platz verschoben, an dem man es nicht vermutet hätte und durch ein anderes mit neuem Text ersetzt. Durch den geänderten Platz fällt es eher dem Übersehen und Vergessen anheim. Gesungen wurde nun tatsächlich Nr. 797, also alte Melodie neuer Text, obwohl der neue Text nicht die Tiefe und Komplexität des alten Textes hat. Aber es steckt noch mehr dahinter. Es gibt im Text einen Schlüsselsatz, der dieses erklärt in

Strophe 2: ......tut dies zu meinem Gedenken!

Erinnert ihr euch an die Botschaft, in der es heißt, dass die Wandlungsworte so geändert werden, dass das Wort „commemorate“ (lateinisch: commemorare= gedenken, sich erinnern) vorkommen wird?

Durch die Aufnahme und Bevorzugung von Gesangstexten, die dieses Vorhaben fördern, wird der geplanten Änderung der Boden bereitet. Die Gläubigen sollen bereits jetzt beim Singen schon unbewusst die Änderung aufsaugen. Das ist psychologisch ganz schlau gemacht. Durch die alte schöne Melodie wird jeder beruhigt und glaubt an die Fortführung der Tradition!

„... Die neuen Regeln, die an Messgebeten vorgenommene Änderungen beinhalten werden, werden harmlos erscheinen. Viele werden die Tragweite der Änderungen nicht bemerken, doch sie werden im Zusammenhang mit der Heiligen Eucharistie stehen und mit Meiner Gegenwart in ihr. Das Wort 'gedenken' (englisch: commemorate) wird verwendet werden, ....“

 

 

10.

25.04.2014

Liebe Geschwister im Glauben,

in der Passionszeit wurde bei uns das Lied Nr. 289 „O Haupt voll Blut und Wunden“ nicht gesungen, stattdessen wieder ein neues Konstrukt: Lied Nr. 281 „Also sprach beim Abendmahle „, neuer Text mit der alten Melodie von „O Haupt voll Blut und Wunden“!

Die Strategie ist immer die gleiche:

Man nehme eine schöne alte Melodie, damit die Gläubigen auch gerne mitsingen (die neuen Melodien taugen meistens nicht, sind oft nur „Liedchen“) und einen neuen Text. Dieser Text entbehrt dann nicht einer gewissen Oberflächlichkeit, jedenfalls die Tiefe der alten Texte wird weder sprachlich noch inhaltlich erreicht. Das Hauptziel ist aber erreicht, die alten Leidenslieder, die ja besonders in der Karwoche gesungen werden zur Ehre des Leidens Jesu Christi bei Geißelung, Kreuzweg und am Kreuz fallen weg. Die Texte leisten meistens der Oberflächlichkeit und geplanten Eine-Welt-Religion in irgendeiner Weise Vorschub.

Ihr werdet bestimmt selber genug Beispiele finden!

 

(9) 2767.

21.04.2014

Achtung! Richtigstellung

Nachdem innerhalb des Forums - berechtigte - Zweifel über die Haltbarkeit meiner Behauptungen in der  Zuschrift 2767. vom 21.04.2014 über den Liedtext  gemacht habe, bestehen (siehe nachfolgenden kursiv und unterstrichenen Text:

Fortsetzung siehe Anhang zu 2767

 

(8) 2763.

21.04.2014

zu 2743

Zu den Zuschriften zum neuen Gotteslob

Es kann kein Zweifel darüber bestehen, dass uns mit dem neuen Gotteslob Zeichen präsentiert werden, die uns vorbereiten sollen, die in den Botschaften angekündigten satanischen Symbole, die dann überall zu sehen sein werden, für etwas ganz Normales und Alltägliches zu halten. Wir sollen uns also nach dem Willen unserer Bischöfe an solche Dinge gewöhnen. Damit wird offenkundig, dass unsere „Oberhirten“ schon lange informiert sind, wohin die Reise geht. Es kann kein Zufall sein, dass dieses Gotteslob gerade jetzt zur Regentschaft des falschen Propheten eingeführt wird! Ich möchte zwar nicht sagen, dass all die seltsamen Zeichen, die darin enthalten sind, Satan ehren. Aber eine vorbereitende Funktion für diesen Zweck haben sie allemal. Als sicher muss dagegen angesehen werden, dass das Zeichen auf dem Buchdeckel und –rücken der direkten Inspiration Satans zuzuordnen ist. Wie kann man als katholischer Christ, der weiß, was er an seinem Glauben hat, und der weiß, was Jesus für ihn getan hat, ein solches „Teufelssymbol“ auf sein „Gotteslob“ setzen? Warum hat man dieses abscheuliche Zeichen dem Kreuz Christi vorgezogen? Der Apostel Paulus schreibt doch ganz deutlich über das Kreuz: „Ich aber will mich allein des Kreuzes Christi, unseres Herrn, rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt“ (Gal 6,14). Und im Brief an die Philipper schreibt er: „Denn viele … leben als Feinde des Kreuzes Christi“ (3,18). Im Lied „O, du hochheilig Kreuze“, neues Gotteslob Nr. 294, 6. Strophe, heißt es: „Du bist das Siegeszeichen, davor der Feind erschricket, wenn er es nur anblicket!“ Warum also zieht man so ein Zeichen dem Kreuz Christi vor? Die Antwort: Weil man den Glauben verloren hat! Unseren Vorfahren wäre ja nicht einmal im Traum gekommen, ihr Gesangbuch mit solch fragwürdigen Zeichnungen zu verunreinigen. Hätte es nicht Möglichkeiten genug gegeben, anstelle dieser Zeichen — die wohl als Kunst deklariert werden — echte christliche zu verwenden? Ich denke schon!

Pia

 

(7) 2743.

18.04.2014

zu 2737

Vermerk vom Apostolat: zu der Verwendung des neuen Gotteslobes, zu anderen Büchern und Gegenständen, die bereits abgeändert worden sind oder noch werden, möchte ich unbedingt auch auf die Botschaft 506 vom 6.4.2014 "Jedes böse Zeichen übt heimlich und schleichend Macht über euch aus!" in den Vorbereitungsbotschaften verweisen. Ein Zitat daraus:

...Deshalb hütet euch vor diesen Symbolen und hütet euch vor den (Ab-)Änderungen in euren heiligen Büchern, denn sie werden euch in Verwirrung bringen und letztendlich von Jesus wegführen, anstatt zu IHM hin!...

Bitte nehmt diese Botschaft wirklich ernst und verwendet nicht das Gotteslob!! Verwendet euer altes, denn die meisten Lieder sind ja auch im alten drinnen und durch das Verzeichnis/Register kann man schnell die Lieder herausfinden. Die meisten können sowieso die erste Strophe der alten Lieder, da diese immer wieder in den gängigen Kirchen gesungen werden.

Zuschrift zu 2737:

Das neue Gotteslob habe ich nicht benutzt und werde es auch nicht benutzen. Bei uns in meiner Gemeinde soll nun zu Ostern das neue mit dem alten Gotteslob ausgetauscht werden. Auf den Rosenberg in Waldfischbach-Burgalben (ein sehr schöner Wallfahrtsort) wurde es bereits ganz aktuell ausgetauscht. Wir hatten also die ganze Zeit noch das Glück das alte Gotteslob nutzen zu dürfen. Doch nun ist es auch bei uns soweit. Mit dem neuen Gotteslob wurde ich jedoch vor ein paar Wochen in einem Kurzurlaub bei meinem Besuch der Hl. Messe konfrontiert. Im ersten Moment war ich etwas ratlos und auch bedrückt. Ja tatsächlich kam ich mir etwas verloren vor.

Fortsetzung siehe Anhang zu 2743

 

(6) 2734.

16.04.2014

Wie in dem „Buch der Wahrheit“ verkündet, wird das Kreuz Jesu aus unserem Blick entfernt werden! Interessant auch die unterschwelligen Botschaften, wie in der Botschaft 1098 genannt! Nicht nur, dass das neue Kreuz (Cruz Baphomets) eine Verhöhnung des gekreuzigten Jesus ist; so ist es zugleich das manifestierte Abbild des Teufels! Die Auswahl der Bilder sprechen und sagen mehr als 1000 Worte! http://www.gotteslob.at/gotteslob/material/article/104941.html

Im Herzen und Lichte Jesu´ sende ich viele Grüße, W.M.

 

(5) 2658.

22.03.2014

Meine liebe Gemeinschaft in Liebe,

Lieber Jesus, liebe Gottesmutter, öffne uns die Augen für die Wahrheit, dass beten wir immer wieder im Kreuzzugsgebet. Nun ist es so, so glaube ich, dass nicht jeder alles erkennen kann oder auch nicht die Möglichkeit dazu hat. Daher ist es wirklich eine große Hilfe, wenn wir uns die Unwahrheiten in diesem Forum mitteilen.

Vergangenen Sonntag wurde in meiner Gemeinde der Kreuzweg aus dem „Neuen Gotteslob“ gebetet (ich konnte es leider nicht abwenden einen anderen Kreuzweg zu beten). Dabei ist mir folgendes aufgefallen:

4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter, heißt es u.a. Frau siehe dein Sohn, siehe deine Mutter. Und das ist doch das 3. Wort der letzten 7 Worte Jesu am Kreuz. Verwirrtaktik? Es dürfte aber niemanden aufgefallen sein. Im Übrigen halte ich es auch so, dass ich meine Lieder auswendig singe ohne Gotteslob.

Gottes Segen und Gnade wünscht euch allen, Annamarie

 

(4) 2534.

19.02.2014

In den Andachten des neuen Gotteslobes wie z.B. der Eucharistie kommt eine Zeile „Gott öffne dich“ vor.

Mich erinnert das eher an Orakelsprüche als an die bisherigen Gebete. Jesus hat vom Vater erzählt, dass er immer nach den Menschen Ausschau hält und seine Arme immer geöffnet sind. Auch das Herz Jesu ist geöffnet für uns für immer. Was kann damit aber dann gemeint sein? Wie kommen auch die Marienlieder ausgerechnet auf die besagte Nummer 666?

Herzliche Grüße,  Magdalena

 

(3) 1931.

01.11.2013

 
Antwortschreiben des  Ansprechpartners der Österreichischen Bischofskonferenz für Liturgie und somit für das Neue Gotteslob
auf ein Schreiben von einem Leser (M.J.) des Apostolats :

Der erste Blick auf das Buch bietet dem Betrachtenden eine erste Zeichnung der Künstlerin Monika Bartholomé an. Das Bild lädt uns ein innezuhalten, um unseren ganz persönlichen Assoziationen nachzugehen. Die drei geschwungenen Linien eröffnen eine Reihe von inhaltlichen Erschließungen, die alle ihre Berechtigung haben. So kann man zum Beispiel ein Kreuz erkennen als eine durch die gebogenen Linien geformte Gestalt, die dem Betrachtenden ihre ausgebreiteten Arme entgegenstreckt: Christus umfängt uns und unser Leben. Die drei Linien können in ihrer Eigenständigkeit an die Dreifaltigkeit Gottes erinnern, die sich im Kreuzestod Jesu Christi offenbart: die Erlösung der Menschen als Wirken von Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Die drei Linien legen aber auch einen Platz, ein Zentrum nahe, das (drei) Wege miteinander verbindet und so einen Ort der Begegnung und des sich Austauschens schafft: Kirche als Ort des Miteinanders und des Einwirkens von Gottes Liebe. Für andere mag sich das Zentrum der Zeichnung als Ort der Entscheidung erschließen, einen Ort, an dem man seinen Standpunkt finden muss, um sich für einen der beiden abzweigenden Pfade entscheiden zu können. Gott fordert von uns (Lebens-) Entscheidungen.

 

(2) 1621.

6.09.2013

 

Für einen normalen Menschen ist es eigentlich fast unmöglich, vom neuen Gotteslobsymbol eine Assoziation zum Kreuz Christi herzustellen. Auch nicht zum Dämon Baphomet. Erst wenn man von eingeweihten Kreisen darauf hingewiesen wird, wird einem eigentlich sofort klar, dass mit dem neuen Gotteslobsymbol die satanischen Hörner abstrakt dargestellt werden. Hörner stehen für brutale Gewalt. Dass dieser Dämon dann auch noch die permanente höllische Wolllust darstellt ist eigentlich nur noch so eine Beigabe. Wenn satanische Symbolik in den kirchlichen Ritus Eingang erhält, ist der Rest des Ritus nur noch ein Hohn auf Jesus Christus.

Wer ist diese Person, die das Erlösungswerk Christi am Kreuz öffentlich in Frage stellt?

Wer ist diese Person, die auf die Sorgen, dass die Priesterseminare immer leerer werden als Antwort gibt: „Wir haben ja genug ehrenamtliche und freiwillige Personen in den Gemeinderäte.“ Dies ist ein öffentliches Bekenntnis zum Nichtglauben am sakramentalen Priestertum und an den besonderen Gnaden, die mit den kirchlichen Sakramenten verbunden sind.

Wer ist diese Person, die nackten und obszönen Marienbilder öffentlich Applaus spendet? Ist dies nicht ein Zeichen völliger Verachtung der Gottesgebärerin und als Konsequenz Hass auf Jesus Christus?

 

(1) 1123.

30.05.2013

Liebe Mitstreiter in Christus,

danke für den Hinweis auf das neue "Logo" des Gotteslobes. Schon alleine, dass man auf einem christlichen Buch das Kreuz abschafft, ist mir äußerst suspekt.

Wenn aber dieses seltsame Linienkonstrukt die Heilige Dreifaltigkeit darstellen soll, stellt sich mir die Frage:

Warum nicht wenigstens 3 x 3 Linien, die an 3 Enden mit 3 Punkten enden. Das wäre ein Symbol für die 333, die Zahl der Heiligen Dreifaltigkeit.

So aber ist es 2 x 3 = 6, die Grundzahl des Biestes. Ihr habt recht, ich denke auch eher an den Ziegenkopf.

Gott segne und behüte Euch, Beate

 

 

 

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