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19.06.2013

In der Botschaft 782 von 30. April 2013 sagt Jesus:

„......Gerade wird das Schreiben aufgesetzt, um alle, die im Dienst der Katholischen Kirche stehen, herbeizuwinken. Bald werden alle Meine gottgeweihten Diener über die Änderungen, die angeblich dem Wohle der Kirche dienen sollen, informiert werden.

Die neuen Regeln, die an Messgebeten vorgenommene Änderungen beinhalten werden, werden harmlos erscheinen. Viele werden die Tragweite der Änderungen nicht bemerken, doch sie werden im Zusammenhang mit der Heiligen Eucharistie stehen und mit Meiner Gegenwart in ihr. Das Wort 'gedenken' (englisch: commemorate) wird verwendet werden, und alle Kirchen werden bald von ihren Schätzen entrümpelt werden. Das Abziehen von Kirchenschätzen, darunter goldene Tabernakel — die durch solche aus Holz und Stein ersetzt werden —, wird eines der Zeichen dafür sein, dass sie für die Neue-Welt-Religion zusammengetragen werden. ...

Nachfolgend einige Auszüge aus Kath.net, die mir dazu besonders aufgefallen sind.

Hat Jesus vielleicht dieses 90-seitige Dokument gemeint? Dieses Vatikanisch-lutherische Dokument entstand in dreijähriger Arbeit. Stand etwa Papst Benedikt dem Abschluss dieses Dokumentes im Weg?

 http://kath.net/news/41312

16. Mai 2013, 11:00

Ökumenedokument zur Reformation: Präsentation am 17. Juni

Vatikanisch-lutherisches Dokument entstand in dreijähriger Arbeit und nimmt Bezug auf das „Reformationsjubiläum“ 2017

.......Gleichzeitig mit dem Text werde es liturgische Vorschläge für gemeinsame Gottesdienste zum 2017-Ereignis geben, sagte der Kardinal, der die katholische Terminologie — „Reformationsgedenken“ statt „Reformationsjubiläum“ — verwendet. Er betonte auch, dass es um ein Ereignis gehe, dass „nicht nur deutsch“, sondern international sei.

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Der Vatikan und LWB hatten bereits 1999 die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ erarbeitet. Dieses Dokument, an dem u.a. der damalige Glaubenspräfekt Joseph Ratzinger mitgearbeitet hatte, hatte unter anderem festgestellt, dass die gegenseitigen Verurteilungen des 16. Jahrhunderts die Kirchen heute nicht mehr treffen.

Mit dem Dokument von 1999 konnte natürlich keine Abendmahlsgemeinschaft zwischen Katholiken und Lutheranern ermöglicht werden.

Dennoch bleibt, theologisch gesehen, die „Gemeinsame Erklärung“ ein großer Schritt auf dem Weg zur Einheit der Kirchen. Viele hoffen aber, dass der neue Text von 17. Juni noch stärkere Wirkung haben wird.

 

http://kath.net/news/40742

01. April 2013, 08:05

Bartholomaios I. Chance auf Wiedervereinigung mit Katholiken

Ökumenischer Patriarch nach seinem Gespräch mit Papst Franziskus „überrascht“ über dessen Offenheit und Herzlichkeit — Hintergrundbericht des „Pro Oriente“-Infodienstes.

Papst und Patriarch saßen bei der Begegnung mit den Repräsentanten der anderen Kirchen und Religionsgemeinschaften auf gleich großen Stühlen auf gleicher Höhe.

 

http://kath.net/news/41714

18. Juni 2013, 10:30

Kirchen verabschieden gemeinsame Darstellung der Reformation:

Der Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch, verwies auf die unterschiedliche Bedeutung des Reformationsgedenkens für die jeweiligen kirchlichen Traditionen

Beide Konfessionen sollten sich ständig durch die Begegnung mit dem anderen und durch das gegenseitige Zeugnis des Glaubens verändern lassen, heißt es weiter in dem 90-seitigen Dokument. Ferner sollten Katholiken und Lutheraner die sichtbare Einheit der Kirchen suchen, die Kraft des Evangeliums von Jesus Christus wiederentdecken und zusammen Zeugnis für Gottes Gnade ablegen.

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Vor Journalisten erläuterte Koch, dass es sich bei dem neuen Papier nicht um ein lehramtliches Dokument der Kirchen handele. Sowohl Benedikt XVI. in seiner Amtszeit als auch Papst Franziskus hätten die Erarbeitung des Dokumentes unterstützt. Aufgabe der katholischen Kirche sei es nun, den Text in Bischofskonferenzen und Ortskirchen bekanntzumachen.

 

http://kath.net/news/41722

18 Juni 2013, 11:00

'Wir haben auch bei uns Reformbedarf ...'

„...und der beginnt erst einmal beim Bischof selbst“. — Interview mit dem Wiener Kardinal Schönborn

Mariazell (kath.net/KAP) Die positiven Impulse, die Papst Franziskus der ganzen Kirche gibt, hat Kardinal Christoph Schönborn am Rande der Bischofskonferenz in Mariazell hervorgehoben. „Ich denke, dieser erfrischende Geist, dass Humorvolle und zugleich Herausfordernde von Papst Franziskus tut uns allen gut. Er versteht es in unglaublicher Weise, die Radikalität des Christlichen mit der Fröhlichkeit des Christlichen zu verbinden“, sagte der Vorsitzende der Bischofskonferenz im Gespräch mit „Kathpress“. Denn: „Manchmal habe ich den Eindruck, wir sind so griesgrämig, so grimmig und so freudlos.“ Nachsatz: „Wir sollten alle erlöster aussehen.“

Schönborn ortete ganz grundsätzlich eine neue positive Stimmung in der katholischen Kirche und in Österreich generell: „Wenn die Fiakerfahrer am Stephansplatz ein Indikator für die Meinung der Menschen in unserem Land sind, dann ist dieser Papst sehr beliebt“, sieht Schönborn die römisch-katholische Kirche auf einem guten Weg.

Eine Kirche, die nur auf sich selbst bezogen bleibt und die Arbeit in den eigenen Pfarren verwaltet, „wird psychotisch und autistisch“. Es gehe in der Kirche aber darum, Neues zu wagen, weiß sich der Kardinal eines Sinns mit dem Papst: „Und ich ziehe eine Kirche mit Unfallrisiko einer kranken Kirche vor.“ Dass mit Franziskus die Erfahrungen der Kirche in Lateinamerika nun mehr Bedeutung erhalten, sei auch für die Kirche in Österreich eine Bereicherung; vor allem die besondere Hinwendung zur Armut. Dass dieses Thema auch in Österreich sehr präsent sei, zeige die Caritas, die „zu den stärksten Wachstumsbereichen in der katholischen Kirche gehört“, sagte Schönborn.

 

 

 

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