Wunder und mystische Ereignisse im Zusammenhang mit dem "Buch der Wahrheit"

 https://fatherofloveandmercy.wordpress.com/2016/05/25/miracles-mystical-events-regarding-the-book-of-truth/#more-24196  

 

9.

13.07.2016

Auch zu finden oben in der Tabelle unter „Wunder im Zusammenhang mit dem BdW“

Dubbo, NSW, Australien

Ein Missionsmitglied schreibt: „Als wir auf unserer australischen Mission am Flughafen Brisbane waren, um nach Darwin zu fliegen, erhielten wir einen Anruf von Leisa, einer Frau aus Dubbo in New South Wales. Unsere Mission hatte uns bisher nicht in die Gegend von Dubbo geführt.

Leisa erzählte uns ganz aufgeregt, dass sie die Kreuzzuggebete auf einem Tintenstrahldrucker ausgedruckt habe und von den Seiten der gedruckten Gebete ein Blütenduft ausströmte. Ein paar Tage später traf ich mich mit Leisa und ihrem Ehemann Andrew. Ohne dass ich nachfragen musste, erhielt ich von Andrew die Information, dass der Duft überwältigend stark war. Zum Beweis überprüften sie anderes, nicht-religiöses Material, dass sie in letzter Zeit ausgedruckt hatten.

Kein Duft war wahrnehmbar!! Sie beschlossen, weitere Seiten nicht-religiösen Inhalts auszudrucken. Weiter kein Duft!!

Leisa hatte diese Erfahrung sehr berührt.”

 

8.

13.07.2016

Auch zu finden oben in der Tabelle unter „Wunder im Zusammenhang mit dem BdW“

Darwin, NT, Australien

Australische Mission. Auf einem Treffen der australischen Mission in Darwin kam eine junge Frau namens Rita nach vorne und erzählte ihre unglaubliche Geschichte im Zusammenhang mit dem „Siegel des Lebendigen Gottes“. Durch das Lesen der Botschaften im „Buch der Wahrheit“ hatte sie ein spirituelles Erwachen erlebt. Darauf verteilte sie die Botschaften und das „Siegel des Lebendigen Gottes“, wo immer sie konnte.

Fortsetzung siehe Anhang 5450

 

7.

08.07.2016

Auch zu finden oben in der Tabelle unter „Wunder im Zusammenhang mit dem BdW"

Brisbane, Queensland, Australien

Ein Missionsmitglied schreibt: „Als wir auf unserer Mission durch Australien reisten, erzählte eine Dame auf einem Treffen im Bundesstaat New South Wales, von einer Person, die beim Empfang des „Siegels des Lebendigen Gottes“ einen himmlischen Blütenduft wahrnahm (was oft als Zeichen angesehen wird, dass die Heilige Mutter anwesend ist und bisweilen als „Rosenduft“ beschrieben wird).

Einige Monate nachdem ich dies gehört hatte, sprach ich mit Eileen, der Dame, die dieses Wunder erfahren hatte. Sie lebt in Brisbane, und ich kenne sie seit vielen Jahren. Sie erzählte mir, dass nachdem sie das „Siegel des Lebendigen Gottes“ erhielt, dass ganze Haus eineinhalb Wochen lang von einem himmlischen Duft erfüllt war. Diese Erfahrung berührte sie zutiefst und bestätigte für sie die Echtheit der Botschaften, die uns der Himmel durch Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit übermittelt. 

 

6.

07.07.2016

Goldküste, Australien

Nachdem wir unser Treffen an der Goldküste im Bundesstaat Queensland beendet hatten, kam ein Teilnehmer namens Bernhard auf mich zu. Er erzählte, dass im November 2012 – zwei Monate vor unserem Treffen und Gespräch – bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert worden war. Im Januar 2013 wurde Maria zur Göttlichen Barmherzigkeit das Kreuzzuggebet 94 (zur Heilung von Geist, Körper und Seele) übermittelt. In der Hoffnung auf Heilung, begann er, dieses Gebet regelmäßig zu beten. An einem Tag, so Bernhard, betete er das Kreuzzuggebet 94 drei Mal.

Er fühlte, dass er das Gebet jedesmal noch langsamer und intensiver sprechen

Fortsetzung siehe Anhang zu 6

 

5.

07.07.2016

Beim allerersten Treffen der US- Mission, das in San Francisco stattfand, stellten die Organisatoren einige Statuen auf die Bühne. Eine davon stellte den Erzengel St. Michael dar, wie er den Teufel mit dem Schwert durchbohrt.Durch bloßen Zufall (oder eher göttlichen „Zufall“) fand das erste Treffen der kanadischen Mission am Festtag der Erzengel St. Michael, St. Gabriel und St. Raphael statt.

4.

07.07.2016

In Österreich brachte ein Teilnehmer zu einem Treffen die Statue des Hl. Michael mit, wie er den Teufel mit dem Schwert durchbohrt. Am frühen Abend hatte ein Teilnehmer eine Vision, bei der St. Michael – dessen Gestalt vom Boden bis zur Decke reichte - aus der Statue hervortrat und über dem Teufel stehend, diesen mit dem Schwert durchbohrte. Dieses Mal fand das Treffen jedoch in einer großen Halle mit hoher Decke statt, so dass der Hl. Michael viel größer erschien als bei dem Treffen in Australien.

 

3.

21.06.2016

Melbourne, Australien

Ein Missionsmitglied schreibt: „Das erste, im Zusammenhang mit Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit aufgetretene Wunder, von dem ich erfuhr, stammte von Penny, einer Frau aus Melbourne. Sie ist eine streng gläubige und fromme Frau. Sie ist mit einem Arzt verheiratet, und die beiden haben schon viele Dritte-Welt-Länder bereist, wo ihr Mann den Ärmsten des jeweiligen Landes kostenlos sein medizinisches Können zur Verfügung stellte.

Penny hatte eine Freundin aus Perth, die einige Tage bei ihr zu Besuch war. An einem Tag gab sie ihrer Freundin ein Exemplar des ‘Siegels des lebendigen Gottes’, dass von einem katholischen Priester gesegnet worden war. Als die Freundin gerade dabei war, dass ‘Siegel’ in ihr Schlafzimmer zu bringen, um es in ihren Koffer zu legen und nach Perth mitzunehmen, kam sie durch das Wohnzimmer. Auf einem Vorsprung über dem Fenster des Wohnzimmers stand die Replik einer Armbrust, die Pennys Sohn 11 Jahre zuvor in Assisi, Italien, gekauft hatte. Diese Armbrust hatte jahrelang unbeweglich in der gleichen Position gestanden. Als die Dame aus Perth das Zimmer durchquerte, flog die Armbrust aus einer Höhe von zwei Metern von dem Vorsprung herunter, legte dann im Flug eine Entfernung von dreieinhalb Metern quer durch den Raum zurück und landete direkt vor ihren Füßen. Sofort fielen ihr die folgenden Worte ein: ‘Die Waffen des Bösen werden euch nichts anhaben können’. Dies war ganz offensichtlich ein außergewöhnliches Ereignis, durch das der Herr auf wunderbare Weise den mächtigen Schutz vor Augen führte, den das 'Siegel des lebendigen Gottes“ (Kreuzzuggebet 33) bietet. Gleichzeitig war es eine Bestätigung für die Echtheit Seiner Botschaften, die er uns durch Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit vermittelt.”

 

2.

21.06.2016

Melbourne, Australien

Ein Missionsmitglied schreibt: „Das erste, im Zusammenhang mit Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit aufgetretene Wunder, von dem ich erfuhr, stammte von Penny, einer Frau aus Melbourne. Sie ist eine streng gläubige und fromme Frau. Sie ist mit einem Arzt verheiratet, und die beiden haben schon viele Dritte-Welt-Länder bereist, wo ihr Mann den Ärmsten des jeweiligen Landes kostenlos sein medizinisches Können zur Verfügung stellte. Bei Gesprächen informierte sie uns über die Zeichen, Wunder und mystischen Erfahrungen, die ihrem Mann und ihr zuteil wurden.

Auf die australische Mission folgte die amerikanische Book of Truth- Mission, wo noch mehr Menschen von ihren außergewöhnlichen und wundervollen Erlebnissen von göttlichem Eingreifen berichteten.

Auch in denfolgenden Missionen gab es weitere Berichte über dieses Eingreifen, wobei Gott selbst die Echtheit der Botschaften, die Er der Welt durch Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit gibt, bestätigt hat.

 

1.

21.06.2016

Melbourne, Australien

Beim allerersten Treffen der australischen Mission, dass tatsächlich das erste öffentliche Treffen aller Missionen des „Buches der Wahrheit“ war, ereignete sich etwas Außergewöhnliches. Als der Sprecher des Missionsteams das Treffen mit dem St.-Michaelsgebet eröffnete, hatte eine junge Frau, Mutter von vier Kindern, ganz plötzlich eine Vision vom Erzengel St. Michael. Es war eine große zweidimensionale Vision, bei der der Erzengel vom Fußboden bis zur Decke erschien.

Er hielt einen Speer in der Hand, den er in den Teufel zu seinen Füßen rammte. Die Vision dauerte so lange, bis das St.-Michaelsgebet zu Ende gesprochen war. Währenddessen veränderte sich die Vision von zwei- zu dreidimensional.

Dieses mächtige Ereignis, dass sich beim allerersten öffentlichen Treffen der ersten Mission des „Buches der Wahrheit“ zutrug, symbolisiert diese göttliche Mission, die der letzten Prophetin Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit aufgetragen wurde und stellt den letzten Schlag gegen den Teufel dar, bevor er in die Hölle zurückgeworfen wird.

Nach dieser Erfahrung erlebte die junge Frau eine spirituelle und emotionale Erhebung. Ihre Mutter berichtete, dass sie noch zwei Monate nach diesem Ereignis „schwebte“.

 

 

 

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