2736.

16.04.2014

zu 2728

Hallo ihr Lieben,

es ist für mich nun an der Zeit euch von meinem Erlebnis zu erzählen. In der Zuschrift 2728 wird empfohlen das Siegel Gottes irgendwie am Körper zu tragen (als Kette oder so), weil es so mitgeteilt wurde. Ich habe es ehrlich gesagt nie so interpretiert beim Lesen. Dies scheint mir zwar ein plausibler Gedanke zu sein, doch denke ich wahrlich, dass das so gar nicht nötig ist, weil — und jetzt meine Geschichte: Als ich bei einer auswärtigen Übernachtung mit meiner Familie das erste Mal das Siegel Gottes gebetet hatte, vernahm ich plötzlich ein Kribbeln auf meiner Stirn (ich, die ich überhaupt nicht sensibel für solche Dinge bin!). Ich bin überzeugt, dass mir in diesem Moment, der Himmel das Siegel Gottes, auf die Stirn platziert und somit ein großes Geschenkt gemacht hat. Dies sehe ich als das „Tragen“ an. Also nicht physisch, sondern ein unsichtbares Tragen auf der Stirn. In der Offenbarung steht: Und es ward ihnen gesagt, dass sie nicht beschädigen das Gras auf Erden noch ein Grünes noch einen Baum, sondern allein die Menschen, die nicht haben (tragen?) das Siegel Gottes an ihren Stirnen. Offenbarung 9.4

Aus meiner Sicht ist dies somit gar nicht nötig sich da Sorgen zu machen wie man es als Kette umhängen könnte. Ich bete ab diesem Ereignis nun jeden Tag das Siegel Gottes. Und vertraue dem Himmel.

In Liebe verbunden, Gisela

Weitere Vermerke in der Offenbarung Joh. bzgl. dem Siegel:

14 Das Reich des Lammes. 1 Und ich schaute, und siehe, dass Lamm stand auf dem Berge Sion. Bei ihm waren Hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf der Stirne geschrieben trugen.

Vgl. Ez 47,1-12. Einen verbotenen Baum gibt´s in dem neuen Paradies nicht mehr, aber eine ganze Allee des Lebensbaumes. 3 Nichts vom Fluche Getroffenes wird es mehr geben. Der Thron Gottes und des Lammes wird dortstehen, und seine Knechte werden ihm dienen. 4 Sie werden sein Angesicht schauen und seinen Namen auf ihrer Stirne tragen.

7 Zwischengesicht: Versiegelung der Auserwählten. 1 Danach sah ich vier Engel an den vier Enden der Erde stehen. Die hielten die vier Winde der Erde fest, dass kein Wind blasen sollte über die Erde noch über das Meer noch über irgendeinen Baum. 2 Und ich sah einen andern Engel vom Aufgange der Sonne heraufkommen. Der trug ein Siegel des lebendigen Gottes und rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen die Macht gegeben war, zu schädigen das Land und das Meer: 3 Schädigt nicht das Land noch das Meer noch die Bäume, bis wir den Dienern unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben.

 

 

 

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