39.

13.07.2016

Mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:

Zeugnis für den wahren Papst

Heute Morgen, den 21.06.2016, um 8:05 Uhr, bekam ich geistigerweise den Auftrag, folgendes Zeugnis zu formulieren:

Seit geraumer Zeit gehe ich einmal pro Woche zur Beichte, um meine Seele möglichst rein zu halten für den großen Tag aller Tage. (Seelenschau) Bisher verlief stets alles ohne Zwischenfälle, doch vor genau drei Wochen, dem 31.05.2016 hätte ich beinahe nicht die Absolution (die Lossprechung von meinen Sünden) erhalten.

Ich sollte lt. Beichtvater in den Anliegen des Heiligen Vaters, Papst Franziskus, ein Gesätz vom Rosenkranz beten. Dies konnte ich aber nicht tun und sagte entschieden „Nein“ dazu, da ich diesen nicht als legitimes Kirchenoberhaupt akzeptiere und er für mich der falsche Prophet ist, der bereits in der Heiligen Schrift und im Buch der Wahrheit Erwähnung findet. Mein Papst ist einzig und allein Papst Benedikt, der letzte wahre Papst hier auf Erden! Ihm vertraue ich, auf ihn höre ich und nur diesem wahren Kirchenoberhaupt folge ich!

Da Franziskus also der falsche Prophet ist, können auch seine Anliegen nur falsch sein, deshalb darf auch nicht für diese Anliegen gebetet werden. Im Beichtstuhl entbrannte eine heiße Diskussion, bei der ich meinen Glauben verteidigte und darauf hinwies, dass der jetzige Bischof von Rom nur für den Humanismus und den Modernismus eintritt, die Seelen der Menschen ihm aber völlig egal seien...

Man legte mir während unseres Gespräches nahe, doch zur Piusbruderschaft zu wechseln, da diese auch Franziskus nicht anerkennen würden... (Soll heißen: Der Beichtvater wollte tatsächlich, dass ich zu einer aus seiner Sicht schismatischen Gruppe wechsle). So sieht also die moderne Seelsorge unter Franziskus aus. Außerdem erkennt die Piusbruderschaft den Papst an, erwähnt ihn im Canon, wenngleich sie alles Antikatholische ablehnt, was von ihm kommt.

Ich wurde mit einem „Fels in der Brandung“ verglichen, da ich nicht von meiner Über-zeugung abrücken wollte, egal was mir von Seiten des Priesters gesagt wurde.

Man meinte, dass ich, weil ich keinerlei Veränderungen innerhalb der Kirche billigen wollte, wie tot sei, da der Heilige Geist so nicht in mir wirken könne, da ich mich ja allen Neuerungen verweigern würde.

Ich wurde auch als „faul“ dargestellt, weil ich so oft zur Beichte gehe... Dies sei ein Zeichen dafür, dass ich nicht an mir arbeiten würde. Hätte ich an mir gearbeitet, müsste ich ja nicht so oft zur Beichte kommen... Demnach denkt dieser Priester allen ernstes, dass Menschen, die beispielsweise nur einmal pro Jahr oder noch seltener das heilige Bußsakrament in Anspruch nehmen, die besseren Christen seien.

Also, ich rückte trotz Aufforderung, „ich solle zur Piusbruderschaft gehen“, nicht von meiner Überzeugung ab und blieb standhaft. Allerdings machte ich dem Beichtvater einen Vorschlag, da die Zeit schon sehr vorgerückt war. Ich bot an, für Franziskus zu beten, dass dieser nicht so viel Schaden anrichten kann!

Dies missfiel aber dem Priester! Er meinte dazu nur abschmetternd, dass dies ja ein Kuhhandel sei, worauf er sich nicht einließe. Nach langer Zeit des Gespräches, bei festgefahrenen Ansichten beiderseits, mussten wir zu einem Ende kommen.

Man gab mir eine neue Buße auf, und zwar solle ich über mein künftiges Leben nachdenken, wie es wohl aussehen wird, wenn ich der Lehre der Heiligen Katholischen Kirche nicht treu bin. Leider war dem Beichtvater während unseres Gespräches nicht klar geworden, dass ich aus ganzem Herzen heraus bestrebt bin und es mein einziger Wunsch auch ist, der wahren Lehre der Heiligen Katholischen Kirche Jesu treu zu sein und auch zu bleiben. Egal, wie viele Steine mir noch in den Weg gelegt werden mögen, ich werde für meinen Glauben kämpfen, koste es was es wolle!

Ich nahm den Auftrag (die neue Buße) an und verabschiedete mich nach ca. 30-minütigem Aufenthalt im Beichtstuhl mit der Lossprechung aller meiner Sünden.

Dazu einige passende Textstellen aus den Botschaften aus dem Buch der Wahrheit:

397. Jungfrau Maria: Die Zeit für Mich, die Schlange zu zertreten, rückt näher. 10. April 2012

Die eine Hälfte wird — aus Pflichtgefühl heraus — glauben, dass es notwendig ist, dem Falschen Propheten zu folgen, dem Papst, welcher Papst Benedikt XVI. folgen wird.

399. Der nächste Papst mag von Mitgliedern innerhalb der katholischen Kirche gewählt werden, aber er wird der Falsche Prophet sein. 12. April 2012

Mein geliebter Papst Benedikt XVI. ist der letzte wahre Papst auf dieser Erde.

422. Viele Päpste auf dem Heiligen Stuhl sind Gefangene gewesen, umringt von freimaurerischen Gruppen. 7. Mai 2012

Dafür werdet ihr jetzt in die Einöde gebracht werden. Nach Papst Benedikt werdet ihr von Mir vom Himmel aus geführt werden.

712. Der falsche Prophet wird jetzt den Stuhl in Rom übernehmen. 17. Februar 2013

Der Weggang Meines innig geliebten Heiligen Stellvertreters, Papst Benedikts XVI., kennzeichnet den Anfang vom Ende. ...

... Der falsche Prophet wird jetzt den Stuhl in Rom übernehmen, und Mein Wort wird — genau so wie es zu Meiner Zeit auf Erden war — als Irrlehre behandelt werden.

Nicht warten,

sondern zu Ehren Gottes Zeugnis geben!

WER IST WIE GOTT? NIEMAND IST WIE GOTT!

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

 

 

homepage tracker