18.

18.06.2015

Hallo ihr Lieben,

mein Ruf aus der Wüste, den wir als Restarmee weitergeben könnten:

Liebe meines Lebens, spät erst fand ich Dich!

Als ich geboren wurde, warst Du schon längst bei mir. Du riefst mich bei meinem Namen. Du stattetest mich mit Deiner Liebe, Deinem Heiligen Geist aus, der in allen Kindern Gottes wohnt! Du wiegtest mich auf Deinen Armen der Glückseligkeit, Du Quelle und Liebe meines Lebens. Du schenktest mir, die Aussicht auf das „Ewige Leben“ mit Dir. Wenn es mir mal nicht so gut ging, oder ich krank war, richtetest Du mich wieder auf, schenktest mir Zuversicht, Freude, Glück...

Du Liebe meines Lebens, hast mich nie vergessen. Doch ich vergaß Dich, als es mir „zu gut“ ging, brauchte ich Dich nicht mehr, so dachte ich... Da Du mich trotzdem weiterhin liebtest, gingst Du mir nach, rührtest an meinem Herzen... Nach all der Zeit, wo ich mich Dir verweigerte, die Zeit des Gebetes nicht für Dich opfern wollte, ungern in die Kirche ging. Welch ein Fehler, denn ab da, fehlte „etwas“ in meinem Leben und zwar das Gefühl, die Liebe meines Lebens mein Eigen nennen zu können! Obwohl Du doch immer bei mir warst, fühlte ich Dich nicht, da ich mich zu weit von Dir entfernt hatte. Dann, auf unerklärliche Weise geschah es, dass ich Deinen Ruf endlich vernahm und reuig zu Dir zurückkehren durfte.

Welch ein Glück, zu Deinen Kindern gezählt zu werden!

O Liebe meines Lebens, spät erst fand ich Dich...wieder. Ich danke Dir für ALLES! Ich danke Dir, dass ich Dich wiedergefunden habe, Dich jetzt beginne zu verstehen, Deine Wege, die auch zu unseren werden sollten, langsam zu begreifen.

Ich will Dich lieben, ehren, ich will Dir von nun an immer dienen, ich will Dein Eigen sein! Ich will...DIR MEIN „JA“ ZURUFEN, bis in alle Ewigkeit!

Verlieren... möchte ich Dich niemals mehr, Du Quelle und Liebe meines Lebens, ...MEIN ZIEL!!!

Nicht warten, ...handeln!

WER IST WIE GOTT? — NIEMAND IST WIE GOTT!

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

 

 

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