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28.12.2016

"Freiheit des Geistes“

Suchen wir im Wort Gottes nach Lösungen für die Probleme dieser Zeit, dann werden wir schnell als Träumer oder als realitätsferne Menschen bezeichnet. Setzen wir menschlicher Willkür entschlossen die göttlichen Gebote entgegen, dann heilen wir selbst, dann heilen die Familien, die Gemeinden, die Staaten, dann heilt die Welt. Kein Mensch ist ohnmächtig, jeder hat die Freiheit des Geistes, welche ihm klare Entscheidungen ermöglicht. Wir können niemanden von der Wahrheit überzeugen, wenn wir selber nicht von der Wahrheit überzeugt sind.

Halten wir uns an die Wahrheit, halten wir uns an die Gebote, dann schwindet Egoismus und Not, Irrtum, Lüge, Abtreibung, dann schwindet die Sünde, dann schwindet das Unrecht. Das Reich Gottes ist mitten unter uns. Wir entscheiden ob es sich ausbreitet oder nicht. Die größte Panik des Teufels ist seine begrenzte Zeit, umso mehr versucht er die Menschheit; Besinnung und Umkehr auf die lange Bank zu schieben. Wir haben die Freiheit des Geistes, wir können erkennen, wir können handeln, wir können bei uns anfangen das Reich Gottes auszubreiten. Die Freiheit des Geistes erhebt uns über alle Zwänge und Gewohnheiten. Besser Kampf für ein wahres Ziel, als kampflos im Morast unterzugehen. Besser erklärten Widerstand ertragen, als falsche Verbindungen zu dulden.

Menschenfurcht führt ins Chaos. Everybody's darling is everybody's Depp.

Eph 6,10 — 20

Und schließlich: "Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn! Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt."

Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seid also standhaft:

Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes. Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen, auch für mich: dass Gott mir das rechte Wort schenkt, wenn es darauf ankommt, mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkünden, als dessen Gesandter ich im Gefängnis bin. Bittet, dass ich in seiner Kraft freimütig zu reden vermag, wie es meine Pflicht ist.

Kommt lasset uns anbeten, kommt lasset uns anbeten, kommt lasset uns anbeten den König den Herrn.

Danke, Johannes

 

 

 

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