47.

18.10.2016

„ Geduldiger Glaube“

So oft werden Kinder aufgefordert Geduld zu haben. Geduld bis Weihnachten, Geduld bis zum Namenstag, Geduld bis zu den Ferien usw.

Immer wieder sollen Kinder Geduld üben. Je mehr sie diese Tugend üben umso mehr können sie geduldig auf etwas warten. Jemand oder etwas geduldig erwarten setzt Glaube voraus. Weder Kinder noch Erwachsene werden Geduld üben wenn sie nicht daran glauben, dass eintritt was sie geduldig erwarten. Die kindliche Ungeduld mag Erwachsene manchmal zum schmunzeln verleiten, so manches mal erfordert sie die gleiche Tugendübung von den Erwachsenen.

Mt 17,20

Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.

Weil wir Ihm glauben üben wir uns in Gehorsam und Geduld.

Röm 5,1 — 5 Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Durch ihn haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld, Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung. Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Jesus gab Seine Heilige Mutter allen Menschen zur Mutter. Unserem Kleinglauben setzte Er ihr mütterliches Versprechen entgegen; Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.

Weil wir Ihm glauben üben wir uns in Gehorsam und Geduld.

Danke, Johannes

 

 

 

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