Gebete in ihrer ursprünglichen Form

 

aktualisiert am 09.03.2016

Bezüglich des Vaterunsers in der ursprünglichen Form

statt .....und führe uns nicht in Versuchung, sondern....

ursprüngliche Form, die ich  2010 in meinem Geist erhielt und seitdem leise mitbete: ....und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern.....

wurde uns am 06.02.2015 auch durch die Begnadete die Worte von Jesus gegeben:

Jesus: wenn wir alleine sind, sollen wir so beten, in der Gemeinschaft leise. So wird es einmal kommen, meine Kinder. So wird es einmal gebetet werden, aber niemanden aufdrängen!

Bis jetzt erhielt ich bereits von mehreren Seiten eine vielfache Bestätigung, dass diese Version genau in dem Wortlaut richtig ist. Im Anhang findet ihr ebenso einige Beispiele dafür. Die neue bzw. eigentliche Version verbreitet sich bereits jetzt schon sehr und ihr, von der Restarmee könnt dazu beitragen, dass diese richtige Version noch mehr bekannt gemacht wird und besonders gebetet wird. Denn Gott führt NIEMALS in Versuchung! Er möchte noch nicht einmal, dass wir in die Versuchung geraten. Er möchte uns davor bewahren, wie es jeder liebende Vater tun würde. Wenn wir aber aufgrund unserer Schwäche oder Ungehorsams durch den Widersacher uns verführen lassen, dann wird Er immer uns daraus helfen , wenn wir denn Ihn darum bitten.

Weitere Informationen des ursprünglichen Vaterunsers

Katechismus der Katholischen Kirche

1997

 VI „Und führe uns nicht in Versuchung"

 

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_PAH.HTM

2846 Diese Bitte wurzelt in der vorhergehenden, denn unsere Sünden sind die Früchte unserer Zustimmung zur Versuchung. Wir bitten unseren Vater, uns nicht in Versuchung zu „führen". Es ist nicht einfach, den griechischen Ausdruck, der so viel bedeutet wie „laß uns nicht in Versuchung geraten" [Vgl. Mt 26,41] oder „laß uns ihr nicht erliegen" in einem Wort wiederzugeben. „Denn Gott kann nicht in die Versuchung kommen, Böses zu tun, und er führt auch selbst niemand in Versuchung" (Jak 1,13); er will uns vielmehr davon befreien. Wir bitten ihn, uns nicht den Weg beschreiten zu lassen, der zur Sünde führt. Wir stehen im Kampf „zwischen dem Fleisch und dem Geist". So fleht diese Bitte des Vaterunsers um den Geist der Unterscheidung und der Kraft.

Fortsetzung siehe Anhang

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vaterunser

Noch ein Bericht zur Korrektur "...und lass uns nicht in Versuchung geraten" anstatt "....und führe uns nicht in Versuchung

https://de.wikipedia.org/wiki/Vaterunser#cite_note-10

Die gängige Übersetzung Und führe uns nicht in Versuchung wird von einigen Exegeten heute mit Und lass uns nicht in Versuchung geraten übersetzt.[10][11] Die ökumenischeGute Nachricht Bibel[12] schreibt: Lass uns nicht in die Gefahr kommen, dir untreu zu werden. (6,13 GNB)

http://www.ndr.de/kirche/versuchung101.html

Vater Unser.doc

 

 

11.

09.03.2016

Unter Ancilla 95 (Pfingstler und Charismatiker) stand noch — so wie ich es auch noch gelernt habe und jetzt wieder bete, dass CREDO im Original:

Ancilla:

Bitte Heiland, sage uns, wie wir das Credo beten sollen.

Jesus:

Bete das Credo so, wie es meinen Aposteln durch den Hl. Geist geoffenbart wurde und wie du es aus deinem Katechismus gelernt hast.

Schreib es auf für all jene, die es vergessen haben.

Fortsetzung siehe Anhang zu 5

 

10.

20.01.2016

zu 9

Es muss zwischen vollkommenen und unvollkommenen Ablässen unterschieden werden. Die ersteren tilgen die Sündenstrafe vollständig, die letzteren tilgen sie nur teilweise. Für den vollkommenen Ablass gelten grundsätzlich drei Bedingungen: sakramentale Beichte, eucharistische Kommunion, Gebet nach der Meinung des Heiligen Vaters. Früher, vor der Neuordnung des Ablasswesens durch Papst Paul VI (1968)., waren vor allem bei Ablassgebeten mit unvollkommenem Ablass bestimmte Tage Ablass gewährt, z.B. 100 Tage Ablass. Gemeint ist damit, dass durch den Ablas soviel Sündenstrafe nachgelassen wird, wie der Büßer durch 100 Tage kanonischer Buße vor Gott abbüßen konnte. Somit ist diese Zeitbeifügung eine letzte Erinnerung an die kanonische Buße.

Fortsetzung siehe Anhang zu 10

 

9.

20.01.2016

Was bedeutet bei einem Gebet z.B. 3000 Jahre Ablass oder 1000 Jahre Ablass? Mal sind es 30 Jahre aAblass oder 10 Jahre? Hat es mit den Armen Seelen zu tun? ich komme mit den vielen Jahren nicht zurecht. Kann mich jemand aufklären?

Liebe Grüße und Gottes Segen, Marita

 

8.

16.11.2015

Vaterunser — Das Herrengebet / Betrachtungen Thomas v. Aquin

Möge die Allerseligste Jungfrau uns hierbei an der Hand nehmen und uns hineinführen in das Geheimnis dieser Worte, die alles enthalten, was ein Gebet braucht (Thomas v. Aquin).

Thomas verknüpft das Vaterunser mit den sieben Gaben des Hl. Geistes, jede Bitte mit einer Gabe. Die sieben Gaben stellen die Fülle des Hl. Geistes dar und somit wird deutlich, dass auch dieses Gebet insgesamt einen gewissen Gesamtheitsanspruch erhebt. Seine Frucht ist die Fülle Gottes, die Fülle des Hl. Geistes, deren Erlangung das Ziel des christlichen Lebens ist (hl. Seraphim v. Sarov). So dürfen wir bei jeder Bitte die Gedanken von Thomas ins Herz nehmen und erwägen und uns auch nach dem Heiligen Geist ausstrecken, Ihn erbitten, Seine jeweilige Gabe erwägen und ersehnen.

Fortsetzung siehe Anhang zu 8

 

7.

16.11.2015

Mein Anliegen warum ich heute schreibe, ist bzgl. dem „Vater unser” in der ursprünglichen Form!

Ich habe vor einiger Zeit das Buch „Mein Leben in Nazareth” gelesen, Botschaften der Jungfrau Maria an Giuliana Buttini. Hier ist folgendes zu lesen auf Seite 95 in Botschaft 39: (Maria) Eines Abends im Garten hatten wir bei Mondlicht die Lampe gelöscht, um ein wenig Öl zu sparen. Da sprach Jesus zum ersten mal das Gebet, dass VATER UNSER. Er war zwanzig Jahre alt. Josef war schon dorthin vorausgegangen, wo Jesus auf ihn wartete. Jesus war wunderschön, in seinem weißen Gewand, mit erhobenen Armen und leuchtendem Blick und seiner Stimme, die sprach:

Fortsetzung siehe Anhang zu 7

 

6.

15.05.2014

Das Vaterunser aus dem Heft 1943 von Valtorta:

Vater unser

 

5.

25.04.2014

„Ehre sei dem Vater“

Liebenswerte Brüder und Schwestern,

hiermit gebe ich die richtige Übersetzung des sogenannten „Ehre sei dem Vater“ zur Veröffentlichung frei:

Herrlichkeit sei Vater und Sohn und Heiligem Geist,

wie es war in einem Anfang, auch jetzt und immer und in Ewigkeit! Amen.

 

4.

25.04.2014

Der Englische Gruß

 („Gegrüßet seist Du, Maria“)

Liebenswerte Brüder und Schwestern,

hiermit gebe ich die richtige Übersetzung des Englischen Grußes („Gegrüßet seist Du, Maria“) zur Veröffentlichung frei:

Gegrüßet seist Du, Maria, vollkommen Begnadete,

der Herr ist mit Dir,

gesegnet bist Du in Frauen

und gesegnet die Frucht Deines Leibes, Jesus.

Heilige Maria, Mutter Gottes,

sprich für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes! Amen.

 

3.

18.03.2014

Das Glaubensbekenntnis
(ursprünglich "Vertrauensbekenntnis")

Hiermit möchte ich als Altphilologe eine wörtliche Übersetzung des Vertrauensbekenntnisses veröffentlichen, die sich von der im deutschen Sprachraum üblichen Fassung des „Glaubensbekenntnisses“ an einigen Stellen wesentlich unterscheidet. Übrigens, das in der heiligen Messe gebetete „Glaubensbekenntnis“ ist eine Übersetzung Martin Luthers und natürlich nicht richtig. Es ist schon erstaunlich, wie oft wir Katholiken dem unmittelbaren Einfluss Luthers ausgesetzt sind! Nähere Erläuterungen zu der richtigen Übersetzung werde ich zu einem späteren Zeitpunkt machen. Die richtige Übersetzung lautet folgendermaßen:

Das Glaubensbekenntis bzw. das Vertrauensbekenntnis
in der ursprünglichen und richtigen Form:

 

Ich vertraue in Gott Vater, einen Allmächtigen,

einen Macher von Himmel und Erde,

und in Jesus Christus, seinen einzigen Sohn, unseren Herrn,

empfangen von heiligem Geist,

geboren aus Maria, der Jungfrau,

gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tag aufgestanden aus Toten,

hinaufgestiegen in die Himmel,

er sitzt zur Rechten Gott Vaters, eines Allmächtigen,

von dort wird er kommen, zu richten Lebende und Tote.

Ich vertraue in den heiligen Geist, die heilige, katholische Kirche,

Gemeinschaft mit dem Allerheiligsten,

Erlassen von Sünden,

Aufstehen von Fleisch und ewiges Leben.

Amen.

 

2.

18.03.2014

Das "Vater Unser" in der wörtlichen Übersetzung aus dem Text des griechischen Evangeliums

wichtige Unterschiede unterstrichen:

 

Unser Vater in den Himmeln,

Dein Name soll heilig gemacht werden,

Deine Königsherrschaft soll kommen,

Dein Wille soll geschehen,

wie in einem Himmel, auch auf der Erde,

unser Brot, dass Dein Wesen birgt, gib uns heute,

und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir erlassen haben unseren Schuldnern,

und lass uns nicht in Versuchung geraten,

sondern ziehe uns weg von dem Bösen! Amen

 

Das "Vater Unser" in der ursprünglich altgriechischen Form

Fortsetzung siehe Anhang

 

Das "Vater Unser" in der Erklärung unseres Papstes Benedikt VXI, damals noch Kardinal Joseph Ratzinger in einem

Interview mit dem Journalisten Seewald

Fortsetzung siehe Anhang

 

1.

02.03.2014

Betreff: Neues zur Übersetzung des Herrengebetes

Liebenswerte Brüder und Schwestern!

Als Altphilologe möchte ich weitere Gedanken zur richtigen Übersetzung des Herrengebetes äußern! Die Bitte „... Dein Reich komme, ...“ ist leider falsch. Denn weder das Hauptwort „Reich“ noch die Verbform „komme“ entspricht dem griechischen Urtext. Ich vermute, dass die deutsche Übersetzung, die ja seit Martin Luther weit verbreitet ist und leider auch in der katholischen Kirche Anerkennung gefunden hat, auf die lateinische Übersetzung des Herrengebetes zurückgeht. Dort heißt es: „...., adveniat regnum tuum, ...“. Schon die dort verwendete Verbform „adveniat“ gibt den griechischen Urtext nicht richtig wieder. Die griechische Verbform „eltheto“ ist eine Befehlsform, die in den jeweiligen Augenblick hinein ausgesprochen wird und die Erwartung einer unmittelbare Umsetzung des Befehls durch den Befehlsempfänger ausdrückt. Richtig übersetzt wird diese griechische Verbform nur mit „er, sie, es soll kommen!“, was im Lateinischen „veniat“ und eben nicht „adveniat“ heißen müsste!

Fortsetzung siehe Anhang zu 2593

 

 

 

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