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17.06.2016 

Schutzmaßnahmen für die Zeit des kommenden Strafgerichts

Verhaltenshinweise für die Zeit vor und während der dreitägigen Finsternis 

Im Verlauf der „dreitägigen Finsternis“, die durch einen Kometeneinschlag verursacht wird,  wird ein „Feuerregen“ vom Himmel fallen, eine „Feuergeißel“ wird die verdorbene Menschheit züchtigen. Dem Kometeneinschlag geht laut mehreren Vorhersagen acht Tage vorher ein Meteorschauer (Funkenregen) voraus. Ablauf des Impaktgeschehens: Wahrnehmung des herannahenden Kometen bzw. der Kometenteile als „grelle Sonnen“ – Einschlag löst gigantische Explosionen und somit furchtbare Donner aus – Aufprall löst lang anhaltendes Weltbeben aus – Ausbreitung eines Hitzeorkans mit mehreren hundert Grad C und Entfachung von riesigen Flächenbränden – bei einem Treffer im Meer Auslösung von gigantischen Tsunami-Wellen – beginnende Impaktnacht („dreitägige Finsternis“) – Freisetzung von Radioaktivität aus den nicht mehr kontrollierbaren Atomkraftwerden, durch welche ein großer Teil der Weltbevölkerung hinweggerafft wird.

Rechtzeitig Zuflucht in festen Unterkünften suchen (vorher zum Schutz vor kriegerischen Auseinandersetzungen aufgesuchte Wälder sind unbedingt zu verlassen!). Wegen anhaltender Erdbeben – und Einsturzgefahr nach Möglichkeit erdbebensichere Schutzräume aufsuchen. Ansonsten bei noch intakten Räumen die Türen schließen, Fenster verdunkeln, Ritze durch Klebeband und sonstiges Material abdichten. Zur Hysterie neigende Personen in separaten Räumen unterbringen oder durch Medikamente ruhig stellen.

Für Kleinkinder Spielzeug in die Notunterkünfte nehmen.                                                                                                           Nottoiletten (Plastikeimer mit Torf) einrichten.

1.       Die gesegneten Bilder mit dem Kreuz von La Salette dienen zum Schutz der Häuser und ihrer Bewohner. Sie leuchten in den dunklen Tagen (laut Verheißungen), dass auch die Zweifler es sehen können und sich bekehren. „Bringt dies Bild über euer Haustür an und eines in dem Raume, in dem ihr euch in den Tagen der Finsternis aufhalten müsst!“ Gebet schon jetzt beten: „Kostbares Blut Jesu, am Kreuze vergossen, segne dieses Haus, nimm es unter Deinen Schutz.“

 

2.       Gesegnetes (geweihtes) Wasser – mindestens 30 (50?) Liter – bereithalten.

Auf je 10 Liter gewöhnliches Wasser ein Liter Weihwasser geben, so ist alles gesegnet. Wenn das Feuer vom Himmel fällt, dient es uns. Bei Beginn der dunklen Tage ein Frottierhandtuch oder Leinenlappen in das geweihte Wasser tauchen und es sich zum Schutz aufs Gesicht legen, schützt gegen Feuer und Hitze. Den Tieren schon jetzt etwas geweihtes Wasser oder einige Tropfen geweihtes Öl geben. Dieses Vieh wird während der Züchtigung bewahrt bleiben. (Verheiß8ng vom 27.10.1957).

Bei Beginn der Strafe sollen sich alle in einen Raum zurückziehen, alles abdichten, Fenster nach Möglichkeit verhängen und luftdicht abschließen, sowie auch etwas Essig in Teller schütten, er erfrischt die Luft. Unnötige Bewegungen vermeiden, um Sauerstoff zu sparen!

 

3.       Geweihtes Öl gegen Verbrennungen

Um das geweihte Öl zu strecken, in eine Flasche Öl einige Tropfen geweihtes Öl gießen, so ist alles gesegnet. Wenn das Feuer vom Himmel fällt, denen, die Brandwunden davontragen, mit einem reinen Läppchen etwas geweihtes Öl auf die Wunde bringen, wenn möglich. Nach dem Feuer den Kindern (bis einschließlich 13 Jahren) den Körper mit dem geweihten Öl einreiben. Bei den Erwachsenen genügt es, die unbedeckten Körperteile damit abzuwaschen.

 

4.       Geweihtes Wachs

Dient zum Schutz der Häuser, Menschen und Tiere. In jedes Gebäude etwas geweihtes Wachs geben. Beginnen die dunklen Tage, streu etwas von dem geweihten Wachs von innen vor die Tür des Raumes, in dem ihr euch aufhält. „Es verschließt eure Türen bis zur Ankunft des Lichtes“. Jetzt schon etwas geweihtes Wachs in die Kellerlöcher des Hauses streuen. Ist Schutz gegen die Dämonen. Wie sollen auch ein Stück geweihtes Wachs essen, es hilft gegen Hunger, Durst und Angst.

 

5.       Geweihte Butter oder Margarine

Nach den Aufregungen und Erschütterungen in der Finsternis wird der Magen keinerlei Speisen vertragen. Dann zuerst einen Teelöffel voll geweihte Butter oder Margarine nehmen. „Einzig diese Nahrung wird vertragen“. (27.10. 1957).

Eine Tasse voll geweihte Butter genügt für einen Haushalt.  Zum Strecken der Butter einen Teelöffel voll geweihte Butter nehmen, in einer Tasse gründlich mit der ungeweihten Butter vermengen, so ist alles gesegnet.

 

6.       Geweihte Kerzen und geweihte Zünder bereithalten!

Schon jetzt in jeden Raum eine geweihte Kerze stellen, geweihte Zünder daneben!

 

7.       Saubere Leinenlappen bereithalten, geweihtes Verbandzeug und geweihtes Öl dazu. Wenn dieses Feuer sich ausbreitet, löst sich die Haut und fällt ab. Geweihtes Verbandzeug in dem geweihten Öl anfeuchten und die Kranken verbinden.

„Gebt ihnen einige Tropfen geweihtes Wasser zu trinken. Das kräftigt sie und stärkt ihren Glauben“. (29.1.1961)

 

8.       Schon jetzt Nahrungsmittel bevorraten und im Keller aufbewahren. Alle Lebensmittel möglichst in verschließbaren Dosen (in strahlensicheren Metalldosen) aufbewahren, da alle offenen Speisen aufgrund der Radioaktivität der Luft ungenießbar werden. Auch Einweckgläser sind ungeeignet, da Glas bei Erschütterungen zu Bruch gehen kann. Bewahrt Zwieback auf (hartes Brot). Esst jetzt schön ein Stückchen geweihtes Brot! Ist Schutz gegen Hunger, Durst, Angst.

 

9.       Füllt alle leeren Gebinde (Nirosta- oder Plastikbehälter, Schraubflaschen) mit reinem Leitungswasser (soweit noch verfügbar), ansonsten das Wasser vorher abkochen. Behälter zuerst heiß ausspülen. In der Zeit der Not ist es eine wichtige Reserve. „Es werden mehr Menschen an Durst als an Hunger sterben“.

Während der dreitägigen Finsternis keine Milch- oder Milchprodukte verzehren! Diese absorbieren die Radioaktivität der Luft, fürchterliche Magenkrämpfe und u.U. der Tod wären die Folge!

Segnung von Öl und anderen Dingen: Man kann die in den obigen Schutzmaßnahmen angegebenen Segnung nach Angabe einer Begnadeten auch selbst vornehmen: Auf einen Tisch zwei geweihte Kerzen, ein Kreuz und die Gegenstände stellen. Sehr andächtig das Glaubensbekenntnis und 33 Ave Maria beten. Darauf bitte man die seligste Jungfrau Maria, sie möge die Dinge segnen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes.

Hinweise und Schutzmaßnahmen gegen Krankheit und Übel, die auftreten werden und von Ärzten nicht zu heilen sind:  (Offenbarungen an die stigmatisierte Maria Julie Jahenny, geboren 1850).                                                                                    „Ich trage jederzeit GOTT in meinem Herzen und ich habe das Herz meines Gottes an jedem Orte“. Um jede Furcht zu beseitigen, versichert Jesus ihr, dass Er Seine Getreuen durch die gläubige Verehrung geweihter Marienbilder oder Medaillen schützen und beruhigen werden, wenn die Strafen anbrechen. „Zuckungen mit drei bis vier Krämpfen, die Körper werden schwarz und missgestaltet. Greift das Herz an, dringt zum Verstande und beeinflusst die Sprache. Die Hitze wirkt wie verheerendes Feuer, macht die Haut und Körperteile rot und schmerzhaft. Am Beginn der sieben Tage, in denen die Krankheit auftritt, wird sie sich überall ausbreiten“. Einziges Hilfsmittel, das retten kann, ist Weißdorntee!  Weißdorntee auch in die Futtermittel mischen (gegen Tierpest). Efeu ist bei den grausamen Brust- und Kopfschmerzen heilsam, ebenso das von Maria so sehr geliebte Veilchen (auch gegen Fieber). Der Herr verleiht dem Hl. Benedikt  (Medaille ) die Macht, die auf die Menschen vom Norden kommenden Übel zu besänftigen. Prozessionen mit der Reliquie des Heiligen. An allen Türen und Fenstern der Häuser geweihte Benediktus-Medaillen anbringen! Weißdorn und Johanniskraut. In zugedecktem Gefäß 14-15 Minuten kochen lassen, dreimal täglich davon trinken (Heilkräuter in kleineren Mengen verwenden und zuvor segnen lassen!) Es wird Besessene geben, deren Geschrei man weithin hören wird. Die Getreideähren werden zugrunde gehen. In diesen großen Zeiten des Hungers rufe man Mich an und bete allezeit: „Vater der Barmherzigkeit“! Wenn sich Meine Gerechtigkeit wie mit einem schrecklichen Donnerschlag ankünden wird, betet:   „Ich grüße und umarme dich, anbetungswürdiges Kreuz meines Erlösers! Beschütze uns, rette uns! Jesus hat Dich so sehr geliebt. Nach Seinem Beispiel liebe ich Dich. Dein heiliges Kreuz besänftige meinen Schrecken. Ich fühle nur mehr Frieden und Vertrauen. O Kreuz, einzige Hoffnung, und Wort, das Fleisch geworden, sei gegrüßt (man küsse das Kreuz bei den heiligen fünf Wunden). O Jesus, Sieger über den Tod, errette uns! O Hl. Königin des Himmels, Heil der Kranken, Wunder der Macht, zeige uns, dass du unsere Mutter bist und beseitige unser Elend. O Maria, du Unbefleckte, du unsere Mutter, schütze alle Seelen, die wir lieben. Maria, Mutter des Heiles, Zuflucht der Sünder, bekehre die Seelen, welche wir kennen und weit von uns entfernt sind. Maria, Versöhnerin für die armen Sünder, wirf einen Blick auf die Priester Deines Sohnes, schütze ihr Priestertum und hilf, dass sie ihrem Glauben treu bleiben.

Königin des Weltalls, Mittlerin der Menschen, Zuflucht all‘ unserer Hoffnungen, erzeige uns Barmherzigkeit, schenk uns den Frieden, rette uns vor dem Untergang.“

 

 

 

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