64.

10.03.2016

zu 59, 62, 63

Liebe Glaubensgeschwister,

da immer noch das Thema Bachblüten etc. ansteht, möchte ich gerne nochmals etwas dazu schreiben:

Zum einen stimme ich Ulrike F. (Nr. 62) voll und ganz zu. Homöopathie ist schlichtweg — sagen wir mal — mit wirklicher Vorsicht zu genießen. Ich jedenfalls würde sie nicht nehmen. Und das hat nichts mit weltlichen Aspekten zu tun. Ein guter Priester (Pater Anthony, Illerberg) hat damals ganze Exerzitien darüber abgehalten und inständig davor gewarnt...Und nicht nur er — auch andere gute Priester!

Wieso sollte ich irgendein Risiko eingehen? Es kann nie gewährleistet sein, ob da nicht irgendwas besprochen oder ritualisiert wurde bei Globuli und Co.! Da ist es m. E. immer noch besser, wenn es gar nicht anders geht, auf Chemie zurückzugreifen und diese zu segnen und Gott bitten, er möge alles Schädliche entnehmen.

Es gibt heutzutage wirklich gute Dinge aus der Natur (ob Tees oder was auch immer), da würde ich nicht den Weg des Risikos gehen!!

Auch Myriam van Nazareth kenne ich sehr gut und habe auch die (alten!!) Bücher von ihr. Nur gerade in dieser Hinsicht teile ich die Aussage nicht! Da ist bei mir so eine Alarmglocke und auf die höre ich. Aber das kann ja jeder für sich selber entscheiden. Ich würde nie etwas nehmen, lesen oder dgl., wenn auch nur ein kleines Restrisiko darin bestünde, dass es esoterisch oder okkult „verseucht“ sein kann!!

Eine gute allgemeine Gesundheitsvorsorge ist z.B. täglich Salbeitee zu trinken! Weiß ich aus guter Quelle. Es hieß von diesem — bereits verstorbenen — Heilpraktiker, dass man kaum erkranken wird, wenn man das tut. Auch Schwarzkümmel-Öl oder Manduria-Öl ist eine gute Vorsorge.

LG, eure Gaby

 

 

 

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