Die neue Bibel und die Änderungen

 

6.

06.01.2017

Neue Bibelübersetzung: Schon mal was von der Apostelin Junia gehört? — Deutschlandfunk.

https://www.gloria.tv/article/2MhaLdsAnAHs29gidCm2BSY3p

 

Junias oder Junia — Römer 16,7 und die Apostelfrage

https://www.gloria.tv/article/cUPF7U9VVNH44DXJE7CwWDKQu

 

5.

03.01.2017

Nicht junge Frau sondern Jungfrau und Unbefleckte Empfängnis muss geglaubt werden:

https://www.gloria.tv/article/YYZjnX8d9z1m3FPorxXqDDLfa

 

4.

24.09.2016

Liebe Glaubensgeschwister,

die neue Einheitsübersetzung preist es als Fortschritt an, dass sie sich stärker an hebräischen Schriften orientiert als an der Septuaginta und begründet damit die Änderungen.

Die Septuaginta ist aber die von der frühen katholischen Kirche anerkannte durchgehende Übersetzung des AT aus dem Hebräischen ins Griechische, das ist die anerkannte Quelle. Der hl. Kirchenlehrer und Kardinal Hieronymus hat sich bei der Abfassung der Vulgata fast durchgehend auf die Septuaginta gestützt, hat aber zur Sicherstellung auch noch die hebräischen Schriften durchgearbeitet.

Fortsetzung siehe Anhang 4

 

3.

24.09.2016

Es ist ja irgendwie bezeichnet, wenn man am Cover der neuen Bibel links oben einen Baum mit einer Frucht abgebildet sieht! An was erinnert uns diese eine Frucht? Kann es nicht sein, dass gerade deswegen dieses Symbol für die neue Einheitsübersetzung genommen wurde, um uns zu suggerieren, dass wir mit diesem Buch eine neue Lüge schlucken sollen, ähnlich gravierend, wie damals die Schlange Adam und Eva eine Lüge vorgeführt hat? Wenn die neue Bibel die Jungfräulichkeit Mariens, eines der über 250 Dogmen der Kirche, in Frage stellt, statt Jungfrau Maria, die „junge“ Frau Maria, übersetzt, dann ist der Baum der (V)erkenntnis mit der einen Frucht genauso präker anzunehmen, wie die Fa. Apple mit ihrem angebissenem Apfel...

Gottes reichen Segen wünscht euch euer, P.F.C.

 

2.

24.09.2016

Liebe Glaubensgeschwister,

bitte kauft auf keinen Fall die neue Einheitsübersstzung.

Nur ein Beispiel aus der „neuen Einheitsübersetzung“ das zeigt, wie fatal hier der Glauben angegriffen wird. Das Wort „WUNDER“ wird gestrichen!

Jesus vollbringt nun in der neuen Einheitsübersetzung „Machttaten“ statt „Wunder“. Klar, die falsche Theologie versucht schon seit Jahrzehnten die Brotvermehrung als soziales Teilungsgeschehen zu verkaufen. ....................“Machen“, „Tun“, „Machttat“, trifft den Begriff des übernatürlichen WUNDERS nicht. JESUS hat uns vor solchen Änderungen gewarnt:

„Allmählich werdet ihr Meine Heilige Schrift nicht mehr wiedererkennen, da neue Worte, neue Formulierungen und neue Formen der Darbietung der Sakramente euch vorgelegt werden.“

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2013/0708.htm

Liebe Grüße

 

1.

23.09.2016

zu der neuen Bibel

Die Muttergottes sagt,daß es Ihre Orte bald nicht mehr geben wird. Wenn die Muttergottes in der Neuen Bibel nicht mehr als Mutter Christi angesehen wird,dann wird sie wohl auch aus der Kirche verbannt werden. Das ist doch ein Armutszeugnis für alle Christen. Diese Bibel dann auch noch in den Schulen, es ist nicht zu fassen. Was haben sich die Kardinäle und Bischöfe bloß dabei gedacht? Auch die werden einmal Rechenschaft vor Gott ablegen müssen.Einen Sonderstatus hat niemand vor Gott.

Hl. Josef bitte für uns!

L.G. Marita